Kirchen

Drei Kirchen - drei Besonderheiten

Florian Fraaß
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Die Dreifaltigkeitskirche thront auf einem uralten Kirchplatz oberhalb der Altstadt und wurde 1800 eingeweiht, sie ist die letzte der „Markgrafenkirchen“ der Region. Dass sie der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht ist, zeigt sich nicht nur an dem Dreieck im großen Strahlenkranz an der Decke, sondern auch an den Eingängen - drei gleich große Portale führen ins Innere der Kirche mit ihrem vornehmen neuklassizistischen Stil. Von der Kanzel der barocken Vorgängerkirche stammen die noch erhaltenen Sandsteinfiguren des Bayreuther Bildhauers Elias Räntz, eine Mosefigur als Kanzelfuß und eine Darstellung des Evangelisten Lukas. Die Inneneinrichtung mit einer dreiseitigen Doppelempore und einem Kanzelaltar wurde bis 1837 geschaffen. An der Kirchendecke befindet sich im Deckenstuck ein „Auge Gottes“. Altar und Taufstein stammen von dem Marktschorgaster Künstler Johann Nestler.

 

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Die 1902 erbaute Kirche diente zunächst vor allem für Gäste, da die örtliche Bevölkerung überwiegend evangelisch ist. Nach den Flüchtlingsströmen 1945 und der Zunahme des Kurbetriebs wurde die Kirche aber für die gestiegene katholische Bevölkerung durch einen Anbau 1969 erweitert. Sehenswert ist vor allem der Altar im alten Kirchenschiff.

Die Kirche ist tagsüber geöffnet. 

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Die Burg Stein gehört zur Stadt Gefrees. Sie dient heute als Kapelle der ev.-luth. Kirchengemeinde Bad Berneck sowie als Veranstaltungsort für kulturelle Events. Die Burgkapelle (der ehemalige Palas) ist zwischen Mai und Oktober immer sonntags von 15.00 bis 17:00 zur Besichtigung geöffnet.

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